Ausflugsziel Pompeji – Eine römische Stadt als Zeitkapsel

Pompeji wurde durch den Ausbruch des Vesuvs konserviert und zählt heute zu den bedeutendsten archäologischen Stätten Europas.


Das antike Forum von Pompeji zur Zeit der Römer als Marktplatz. Körbe und Tische mit Obst und Gemüse werden angeboten. Menschen laufen umher. Der Vesuv ist im Hintergrund. Das antike Forum von Pompeji zur Zeit der Römer

Pompeji – Entstehung und Aufstieg einer römischen Stadt

Die Geschichte Pompejis reicht bis ins 7. Jahrhundert v. Chr. zurück. Ursprünglich von italischen Völkern gegründet, entwickelte sich die Stadt durch ihre günstige Lage nahe der Küste Kampaniens rasch zu einem bedeutenden Handelszentrum. Im Laufe der Jahrhunderte lebten hier Osker, Griechen, Etrusker und schließlich Römer, die Pompeji endgültig zu einer wohlhabenden Stadt des Römischen Reiches machten. Händler, Handwerker, ehemalige Sklaven, Beamte und wohlhabende Patrizier prägten das Stadtbild. Tempel, Wohnhäuser, Werkstätten und öffentliche Gebäude zeugen von einem urbanen Leben, das stark durch Handel, Religion und gesellschaftliche Rituale bestimmt war. Über allem erhob sich der Vesuv – Teil der vertrauten Landschaft und zugleich stiller Begleiter des städtischen Alltags.


Das antike Forum von Pompeji zur zeit des Vulkanausbruches. Rauch und Asche regnet vom Himmel. Die Gebäude brennen. Menschen sind auf der Flucht. Das antike Forum von Pompeji zur Zeit des Vulkanausbruches

Der Vesuvausbruch von 79 n. Chr. – Zerstörung und Bewahrung

Im Jahr 79 n. Chr. endete das Leben in Pompeji abrupt. Der Vesuv, lange als erloschen angesehen, brach mit gewaltiger Kraft aus und schleuderte Asche, Gestein und heiße Gase über die Stadt. Viele Bewohner versuchten zu fliehen, andere suchten Schutz in ihren Häusern. Innerhalb kurzer Zeit wurde Pompeji vollständig unter mehreren Metern Vulkanmaterial begraben. Diese Katastrophe bedeutete zwar den Untergang der Stadt, sorgte jedoch zugleich für ihre außergewöhnliche Erhaltung. Gebäude, Straßen, Wandmalereien und selbst Alltagsgegenstände blieben über Jahrhunderte hinweg nahezu unberührt. Pompeji wurde so zu einer einzigartigen Momentaufnahme des römischen Lebens – eingefroren im Augenblick der Katastrophe.


Porta Marina mit antikem Stadttor und angrenzender Stadtmauer von Pompei, Blick auf den gepflasterten Zugangsweg und die massiven Steinbauten unter klarem Himmel Porta Marina e cinta muraria

Durch das Hafentor Porta Marina in die Stadt

Wir beginnen unseren Rundgang durch Pompeji am wohl eindrucksvollsten Zugang: dem Hafentor Porta Marina (Porta Marina). Hier kamen schon in der Antike Händler, Reisende und Fuhrwerke aus Richtung Küste in die Stadt – der gepflasterte Weg wirkt bis heute wie ein "Eingangskorridor" in eine andere Zeit. Direkt anschließend folgt die Stadtmauer (cinta muraria), die Pompeji nicht nur schützte, sondern auch den Verkehr kontrollierte: Wer hineinwollte, musste hier vorbei. Die massiven Steinblöcke zeigen, wie strategisch wichtig Pompeji als Handelsplatz in Kampanien war. Von diesem Tor aus orientiert sich auch unsere folgende Bilderserie am klassischen Besucherweg: Wir tauchen Schritt für Schritt tiefer in die Stadt ein – als nächstes führt der Weg hinauf zum Tempelbezirk des Tempio di Venere.


Reste des Tempio di Venere in Pompei mit verstreuten Steinblöcken und Säulenfragmenten, Blick über die Tempelterrasse auf die umliegende Landschaft und die Berge im Hintergrund Tempio di Venere

Der Tempel der Venus über Pompeji

Nur wenige Schritte hinter dem Stadttor erreichen wir den Tempel der Venus (Tempio di Venere), der erhöht über der Stadt lag und bereits beim Betreten Pompejis sichtbar war. Venus galt als Schutzgöttin der Stadt und als Ahnfrau des römischen Volkes, weshalb ihr Tempel eine besondere religiöse und symbolische Bedeutung besaß. Von der großzügigen Terrasse bot sich einst ein weiter Blick über Stadt, Küste und Meer. Heute lassen die Fundamentreste und Säulenfragmente die monumentale Anlage erahnen. Der Tempel markiert den Übergang vom äußeren Stadtrand in das urbane Zentrum Pompejis – von hier führt unser Weg weiter hinab zu den großen öffentlichen Gebäuden der Stadt.


Römische Basilika von Pompei mit Säulenreihen und monumentaler Portikus, Blick über den offenen Platz auf die erhaltenen Steinstrukturen unter klarem Himmel Basilica

Die Basilika als Ort von Recht und Macht

Direkt am Forum erhebt sich die Basilika (Basilica), eines der wichtigsten öffentlichen Gebäude Pompejis. Hier wurde Recht gesprochen, Handel geregelt und politische Macht sichtbar gemacht. Die große Halle mit ihren Säulenreihen bot Raum für Gerichtsverhandlungen, Verträge und öffentliche Versammlungen. Anders als moderne Kirchen war die römische Basilika ein weltlicher Bau, der Ordnung und Autorität verkörperte. Ihre Lage am zentralen Platz zeigt, wie eng Recht, Politik und öffentliches Leben miteinander verbunden waren. Von diesem Verwaltungszentrum aus öffnet sich der Blick auf die Hauptverkehrsadern der Stadt – allen voran auf Pompejis wichtigste Straße.


Via dell'Abbondanza in Pompei mit gepflasterter Hauptstraße, beidseitig gesäumt von Hausruinen und Portalen, Blick entlang der antiken Straße in Richtung Stadtzentrum unter klarem Himmel Via dell'Abbondanza

Die Via dell'Abbondanza – Pompejis Lebensader

Die Via dell'Abbondanza war die wichtigste Hauptstraße Pompejis und durchzog die Stadt von Westen nach Osten. Ihr Name steht sinnbildlich für Wohlstand und städtisches Leben. Entlang der gepflasterten Straße reihten sich Wohnhäuser, Werkstätten, Tavernen und Geschäfte, deren Fassaden noch heute Einblicke in den Alltag der Bewohner geben. Hier begegneten sich Händler, Handwerker, Sklaven und wohlhabende Bürger gleichermaßen. Wagenrinnen im Stein zeugen vom intensiven Verkehr. Auf unserem Rundgang folgen wir dieser Straße weiter in das Wohnviertel der Stadt – zu ersten eindrucksvollen Häusern wohlhabender Familien.


Eingang der Casa del Jabalí in Pompei mit antiken Ziegelpfeilern, überdachtem Zugang und erhaltenen Mauerresten entlang der gepflasterten Straße Casa del Jabalí

Die Casa del Jabalí – Wohnen an der Hauptstraße

Entlang der Via dell'Abbondanza stoßen wir auf die Casa del Jabalí (Haus des Ebers), ein typisches städtisches Wohnhaus Pompejis. Benannt ist es nach einem Mosaik mit der Darstellung eines Ebers, das einst den Eingangsbereich schmückte. Solche Bildmotive dienten nicht nur der Dekoration, sondern auch der Selbstdarstellung der Besitzer. Das Haus zeigt, wie eng Wohnen und Öffentlichkeit miteinander verbunden waren: Direkt von der Straße betrat man den Wohnbereich, häufig ergänzt durch kleine Läden oder Werkstätten. Die Casa del Jabalí markiert den Übergang vom geschäftigen Straßenleben zu den privateren Wohnräumen der Stadt.


Peristyl der Casa dei Cornelii in Pompei mit antiken Säulenreihen, gepflegten Buchsbäumen im Innenhof und Blick auf die umliegenden Ruinen unter leicht bewölktem Himmel Casa dei Cornelii

Die Casa dei Cornelii – Ein Haus der städtischen Oberschicht

Die Casa dei Cornelii gehörte vermutlich einer wohlhabenden Familie, deren Name auf ein einflussreiches römisches Geschlecht verweist. Besonders eindrucksvoll ist der großzügige Innenhof mit Säulengang, das sogenannte Peristyl, das Licht, Luft und Grün in das Haus brachte. Solche Wohnanlagen dienten nicht nur dem privaten Leben, sondern auch der Repräsentation gegenüber Gästen und Geschäftspartnern. Gärten, Säulen und Wasserbecken spiegelten Wohlstand und kulturellen Anspruch wider. Beim Durchqueren dieses Hauses wird deutlich, wie sehr Architektur und sozialer Status in Pompeji miteinander verknüpft waren – ein Eindruck, der uns auf religiöse Bauten der Stadt vorbereitet.


Tempio di Iside in Pompei mit erhobenem Podium, Treppenaufgang und teilweise erhaltenen Säulen, Blick auf die reich gegliederten Tempelwände und Nischen unter klarem Himmel Tempio di Iside

Der Tempel der Isis – Fremde Götter in Pompeji

Der Tempel der Isis (Tempio di Iside) gehört zu den faszinierendsten Sakralbauten Pompejis. Er war der ägyptischen Göttin Isis geweiht, deren Kult im Römischen Reich große Popularität erlangte. Besonders Händler, Freigelassene und Frauen fühlten sich von dieser Religion angezogen. Der Tempelkomplex mit Podium, Altären und Nebenräumen zeigt, wie offen Pompeji für fremde Einflüsse war. Seine vergleichsweise gute Erhaltung trug wesentlich zum Verständnis antiker Mysterienkulte bei. Von hier führt unser Rundgang weiter zu den großen öffentlichen Anlagen, in denen Körperertüchtigung und Gemeinschaft im Mittelpunkt standen.


Palestra Sannitica in Pompei mit rechteckigem Hof, aufgereihten antiken Säulen und erhaltenen Umfassungsmauern, Blick über die grasbewachsene Fläche unter klarem blauem Himmel Palestra Sannitica

Die Palestra Sannitica – Ausbildung und Disziplin

Die Palestra Sannitica war eine der ältesten Ausbildungsstätten Pompejis und diente ursprünglich der körperlichen Erziehung junger Männer. Hier wurden Kraft, Ausdauer und Disziplin trainiert – Eigenschaften, die im antiken Alltag ebenso wichtig waren wie im Militärdienst. Der rechteckige Hof mit umlaufenden Säulen schuf einen geschützten Raum für sportliche Übungen und gemeinsames Training. Zugleich war die Palestra ein sozialer Treffpunkt, an dem Werte vermittelt und Gemeinschaft gelebt wurde. Von diesem Ort der Vorbereitung führt unser Weg weiter zu den großen Bühnen der Stadt, auf denen sich das öffentliche Leben von einer ganz anderen Seite zeigte.


Teatro Grande von Pompei mit halbrundem Zuschauerraum, steinernen Sitzreihen und Blick auf die erhaltenen Bühnenreste, eingerahmt von Bäumen und Hügeln im Hintergrund Teatro Grande

Das Teatro Grande – Bühne für das Volk

Das große Theater von Pompeji, das Teatro Grande, bot Platz für mehrere Tausend Zuschauer und war einer der wichtigsten Orte öffentlicher Unterhaltung. Hier wurden Theaterstücke, Musikaufführungen und Festspiele veranstaltet, die religiöse, politische und gesellschaftliche Themen verbanden. Der halbrunde Zuschauerraum nutzte geschickt die natürliche Hanglage und sorgte für eine hervorragende Akustik. Theaterbesuche waren fester Bestandteil des städtischen Lebens und standen Menschen unterschiedlicher sozialer Schichten offen. Vom Zuschauerraum aus öffnet sich der Blick auf den angrenzenden Gebäudekomplex, der das Theaterleben ergänzte.


Quadriportico dei Teatri in Pompei mit großem rechteckigem Innenhof, umgeben von Säulenhallen, Blick über die Rasenfläche auf die antiken Mauern und Pinien im Hintergrund Quadriportico dei Teatri

Der Quadriportico – Treffpunkt hinter den Kulissen

Direkt hinter dem großen Theater liegt der Quadriportico dei Teatri, ein weitläufiger Hof, der von Säulenhallen umgeben ist. Ursprünglich diente diese Anlage als Aufenthalts- und Übungsbereich für Schauspieler und Musiker. Später wurde sie auch für öffentliche Versammlungen und als Zufluchtsort genutzt. Die großzügige Architektur zeigt, welchen Stellenwert Theater und darstellende Kunst in Pompeji hatten. Heute bildet der Quadriportico einen ruhigen Übergang zwischen den Bühnenbauten und den nächsten Stationen unseres Rundgangs, der uns weiter zu einem kleineren, aber nicht weniger bedeutenden Theater führt.


Odeion von Pompei mit halbrundem Zuschauerraum aus steinernen Sitzreihen, Blick von der Orchestra auf die ansteigenden Ränge und die erhaltene Umfassungsmauer unter klarem Himmel Odeion

Das Odeion – Musik und Kultur im kleinen Rahmen

Unweit des großen Theaters befindet sich das Odeion von Pompeji (Odeion), ein kleineres, überdachtes Theater für musikalische und literarische Aufführungen. Aufgrund seiner geschlossenen Bauweise bot es eine besonders gute Akustik und eignete sich ideal für Konzerte, Rezitationen und kleinere Theaterstücke. Das Odeion richtete sich vor allem an ein gebildetes Publikum und ergänzte das kulturelle Angebot der Stadt. Gemeinsam mit dem benachbarten Teatro Grande bildete es ein Zentrum für Kunst und Unterhaltung. Von hier aus verlassen wir den öffentlichen Bühnenbereich und wenden uns wieder dem privaten Leben der wohlhabenden Stadtbewohner zu.


Innenraum der Casa del Menandro in Pompei mit zentralem Atrium, rechteckigem Impluvium und erhaltenen Wandmalereien, Blick durch die offenen Räume in den rückwärtigen Hof Casa del Menandro

Die Casa del Menandro – Eleganz und Repräsentation

Die Casa del Menandro zählt zu den größten und prachtvollsten Wohnhäusern Pompejis. Benannt ist sie nach einem Fresko des griechischen Dichters Menander, das den kulturellen Anspruch der Besitzer unterstreicht. Das Haus beeindruckt durch sein weitläufiges Atrium, kunstvolle Wandmalereien und mehrere Innenhöfe. Solche Domus dienten nicht nur dem Wohnen, sondern auch der Repräsentation und der Pflege sozialer Beziehungen. Gäste wurden gezielt durch die Räume geführt, um Reichtum und Bildung zur Schau zu stellen. Von diesem luxuriösen Anwesen führt unser Weg weiter durch eine ruhigere Wohnstraße der Stadt.


Via di Castricio in Pompei mit schmaler gepflasterter Straße, beidseitig flankiert von antiken Hausmauern und Eingängen, Blick entlang der Straße in Richtung Pinien im Hintergrund Via di Castricio

Die Via di Castricio – Ein Blick in den Alltag

Die Via di Castricio ist eine schmale Nebenstraße, die einen ruhigen Kontrast zu den großen Verkehrsachsen Pompejis bildet. Hier reihen sich Wohnhäuser, Werkstätten und einfache Eingänge dicht aneinander und vermitteln ein authentisches Bild des alltäglichen Stadtlebens. Die enge Bebauung zeigt, wie intensiv der vorhandene Raum genutzt wurde. Solche Straßen waren geprägt von Nachbarschaft, Handwerk und Routine. Auf unserem Rundgang dient die Via di Castricio als verbindendes Element zwischen prächtigen Wohnhäusern und den nächsten Stationen, an denen sich Architektur und Gartenkunst besonders eindrucksvoll entfalten.


Innenhof der Casa degli Archi in Pompei mit überdachtem Säulengang, gemauerten Bögen und dicht geschnittenen Sträuchern, Blick durch den schattigen Portikus auf die antike Gartenanlage Casa degli Archi

Die Casa degli Archi – Wohnen zwischen Licht und Schatten

Die Casa degli Archi verdankt ihren Namen den markanten gemauerten Bögen, die den Innenhof und den überdachten Säulengang prägen. Dieses Haus zeigt eindrucksvoll, wie römische Architektur mit Licht, Schatten und Raumwirkung spielte. Der Portikus schützte vor Sonne und Regen und öffnete sich zugleich zu einem gepflegten Garten, der Ruhe und Erholung bot. Solche Wohnhäuser waren bewusst nach innen ausgerichtet und schufen eine private Welt abseits der Straßen. Auf unserem Rundgang vertieft sich hier der Eindruck vom häuslichen Leben Pompejis, bevor wir ein besonders symbolträchtiges Haus mit maritimen Motiven betreten.


Innenhof der Casa della Nave Europa in Pompei mit Ziegel- und Steinsäulen, erhaltenen Wandmalereien in Rot- und Ockertönen sowie Blick auf die umlaufenden Räume eines römischen Wohnhauses Casa della Nave Europa

Die Casa della Nave Europa – Mythos und Fernweh

Die Casa della Nave Europa ist nach einem Fresko benannt, das ein Schiff mit dem Namen "Europa" zeigt – ein seltenes Zeugnis maritimer Symbolik in Pompeji. Das Haus gehörte vermutlich einem wohlhabenden Besitzer mit Bezug zu Handel oder Seefahrt. Der Innenhof mit Säulen, farbigen Wandmalereien und umlaufenden Wohnräumen vermittelt ein harmonisches Zusammenspiel von Architektur und Dekoration. Solche Bildmotive spiegeln den Stolz und die Identität der Bewohner wider. Von diesem Ort der Selbstdarstellung führt unser Rundgang nun zu einer der eindringlichsten Stationen Pompejis, an der das Ende der Stadt unmittelbar spürbar wird.


Gipsabdruck eines Opfers im Orto dei Fuggiaschi in Pompei, liegende menschliche Figur vor einer antiken Steinmauer, die die letzten Momente während des Vesuvausbruchs zeigt Orto dei Fuggiaschi

Der Orto dei Fuggiaschi – Die letzten Momente

Der Orto dei Fuggiaschi, der "Garten der Flüchtenden", gehört zu den bewegendsten Orten Pompejis. Hier wurden die Gipsabdrücke von Menschen gefunden, die beim Versuch zu entkommen vom Vesuvausbruch überrascht wurden. Die Hohlräume, die ihre Körper im erstarrten Aschematerial hinterließen, wurden im 19. Jahrhundert mit Gips ausgegossen und machen die Tragödie bis heute sichtbar. Diese Figuren zeigen Angst, Hoffnung und Verzweiflung in erschütternder Klarheit. Nach den Einblicken in Alltag und Wohlstand bildet dieser Ort einen emotionalen Wendepunkt unseres Rundgangs – bevor wir Pompeji wieder als lebendige Stadt mit Arenen, Gärten und öffentlichen Anlagen erleben.


Fassade der Casa del Triclinio all'aperto in Pompei mit zweigeschossiger Steinarchitektur, hölzernem Balkon und gepflasterter Straße im Vordergrund unter klarem blauem Himmel Casa del Triclinio all'aperto

Die Casa del Triclinio all'aperto – Speisen unter freiem Himmel

Die Casa del Triclinio all'aperto verdankt ihren Namen einem offenen Speiseraum, der für Mahlzeiten unter freiem Himmel genutzt wurde. Solche Triclinium-Anlagen spiegeln den hohen Stellenwert gemeinsamer Essen im römischen Alltag wider. Gäste lagen auf steinernen Liegen, während Speisen und Getränke serviert wurden. Das Haus zeigt, wie stark Architektur und Lebensstil auf das mediterrane Klima abgestimmt waren. Offene Höfe, Balkone und Terrassen schufen fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum. Nach diesem Einblick in private Genusskultur führt unser Rundgang weiter zu einer der größten öffentlichen Sportanlagen der Stadt.


Palestra Grande in Pompei mit weitläufigem Rasenhof, umlaufender Säulenhalle und Blick durch die antiken Säulen auf die Portikus und Pinien im Hintergrund Palestra Grande

Die Palestra Grande – Körper und Gemeinschaft

Die Palestra Grande war eine weitläufige Sport- und Übungsanlage, die vor allem der körperlichen Ausbildung junger Männer diente. Der große Hof, umgeben von Säulenhallen, bot Platz für Laufübungen, Spiele und gemeinsames Training. Gleichzeitig war die Palestra ein sozialer Treffpunkt, an dem Disziplin, Gemeinschaftssinn und körperliche Leistungsfähigkeit gefördert wurden. Ihre Größe und Lage zeigen, welchen Stellenwert körperliche Ertüchtigung im städtischen Leben Pompejis hatte. Von hier ist es nur ein kurzer Weg zu einer der monumentalsten Bauten der Stadt – dem Amphitheater.


Anfiteatro di Pompei mit ovaler Arena, umlaufenden steinernen Zuschauerrängen und Blick auf die erhaltenen Stufenanlagen vor Pinien und dem Vesuv im Hintergrund Anfiteatro di Pompei

Das Amphitheater von Pompeji – Spektakel und Masse

Das Amphitheater von Pompeji gehört zu den ältesten erhaltenen Steinamphitheatern der römischen Welt. Hier versammelten sich Tausende Zuschauer, um Gladiatorenkämpfe, Tierhetzen und öffentliche Spiele zu erleben. Solche Veranstaltungen dienten nicht nur der Unterhaltung, sondern auch der politischen Selbstdarstellung der Stadtelite. Die klare Gliederung der Ränge spiegelt die soziale Ordnung der Gesellschaft wider. Mit dem Amphitheater erreichen wir einen Höhepunkt des öffentlichen Lebens Pompejis – bevor unser Rundgang weiterführt zu weitläufigen Gärten und luxuriösen Wohnanlagen.


Gartenanlage der Praedia di Giulia Felice in Pompei mit rechteckigen Wasserbecken, geschnittenen Sträuchern, Säulenportikus und Blick entlang der antiken Wohn- und Gartenarchitektur unter klarem Himmel Praedia di Giulia Felice

Die Praedia der Giulia Felice – Leben in einer Stadtvilla

Die Praedia di Giulia Felice bilden eine der größten privaten Anlagen Pompejis und ähneln eher einer Stadtvilla als einem klassischen Wohnhaus. Nach dem schweren Erdbeben von 62 n. Chr. ließ die Besitzerin Giulia Felice Teile ihres Anwesens umbauen und vermieten – ein frühes Beispiel für wirtschaftliche Anpassung in der Stadt. Die weitläufigen Gärten, Wasserbecken und Säulenhallen zeugen von großem Wohlstand und einem ausgeprägten Sinn für Komfort. Diese Anlage zeigt, wie flexibel Pompejianer auf Krisen reagierten. Von hier aus führt unser Rundgang weiter zu einem Haus, das Mythologie und Gartengestaltung eindrucksvoll verbindet.


Peristylhof der Casa della Venere in Conchiglia in Pompei mit antiken Säulen, bemalten Wandflächen und gepflegtem Garten, Blick durch den überdachten Säulengang in den sonnigen Innenhof Casa della Venere in Conchiglia

Die Casa della Venere in Conchiglia – Kunst im Garten

Die Casa della Venere in Conchiglia ist berühmt für ein großes Fresko der Göttin Venus, die in einer Muschel dargestellt ist. Dieses Bildmotiv gab dem Haus seinen Namen und unterstreicht die Bedeutung mythologischer Darstellungen im privaten Wohnraum. Der Peristylgarten mit Säulen und Pflanzen bildete eine Bühne für Kunst, Natur und Repräsentation. Solche Gärten waren Orte der Muße und zugleich Ausdruck von Bildung und Geschmack. Nach diesem harmonischen Zusammenspiel von Architektur und Kunst wenden wir uns einem Haus zu, das moralische Vorstellungen des römischen Alltags thematisiert.


Triclinium der Casa del Moralista in Pompei mit U-förmigen steinernen Speiseliegen, zentralem Tisch und verblassten Wandmalereien in Rot- und Schwarztönen Casa del Moralista

Die Casa del Moralista – Regeln für das Zusammenleben

Die Casa del Moralista ist bekannt für eine Inschrift im Eingangsbereich, die Besucher zu moralischem Verhalten aufforderte. Solche Texte geben seltene Einblicke in soziale Normen und Werte des römischen Alltags. Das erhaltene Triclinium mit steinernen Speiseliegen zeigt, dass auch hier Gastmähler eine zentrale Rolle spielten. Das Haus verbindet private Lebensführung mit öffentlicher Selbstdarstellung. Nach diesem Einblick in die gesellschaftlichen Regeln Pompejis führt unser Rundgang weiter zu weiteren eindrucksvollen Wohnhäusern entlang der großen Verkehrsachsen der Stadt.


Innenraum der Casa di Giulio Polibio in Pompeji mit langem Säulengang, steinernen Herd- und Lagerelementen, Holzdecke und erhaltenen Wandmalereien entlang der Wände Casa di Giulio Polibio

Die Casa di Giulio Polibio – Politik und Privatleben

Die Casa di Giulio Polibio zählt zu den bedeutenden Wohnhäusern Pompejis und wird mit einer politisch einflussreichen Familie in Verbindung gebracht. Architektur und Ausstattung deuten darauf hin, dass der Hausherr öffentliche Ambitionen verfolgte und sein Haus gezielt zur Selbstdarstellung nutzte. Der langgestreckte Grundriss mit Säulengängen, Empfangsräumen und Wirtschaftsbereichen zeigt die klare Trennung zwischen repräsentativen und funktionalen Zonen. Hier wurde nicht nur gewohnt, sondern auch Politik gemacht. Nach diesem Einblick in das Leben der städtischen Elite wenden wir uns nun dem Alltag der einfachen Bevölkerung zu.


Thermopolium von Pompeji mit steinerner Verkaufstheke, runden eingelassenen Vorratsgefäßen, erhaltenen Wandmalereien und Blick in den antiken Schankraum Thermopolium

Das Thermopolium – Fast Food der Antike

Das Thermopolium war eine antike Garküche, in der warme Speisen und Getränke verkauft wurden. Viele Bewohner Pompejis besaßen keine eigene Küche und versorgten sich daher in solchen Straßenlokalen. Die steinerne Verkaufstheke mit eingelassenen Vorratsgefäßen diente zur Aufbewahrung von Speisen wie Eintöpfen, Hülsenfrüchten oder Wein. Wandmalereien machten das Angebot sichtbar und lockten Kundschaft an. Das Thermopolium zeigt eindrucksvoll, wie lebendig und funktional das städtische Alltagsleben organisiert war. Von hier führt unser Rundgang weiter zu einem der kunstvollsten Wohnhäuser der Stadt.


Innenraum der Casa di Sirico in Pompeji mit vollständig erhaltenen Wandmalereien des vierten pompejanischen Stils, reich verzierten mythologischen Szenen, Holzdecke und steinernem Boden Casa di Sirico

Die Casa di Sirico – Malerei und Status

Die Casa di Sirico ist berühmt für ihre außergewöhnlich gut erhaltenen Wandmalereien des vierten pompejanischen Stils. Farbenreiche mythologische Szenen, feine architektonische Illusionen und dekorative Details zeugen vom hohen künstlerischen Anspruch der Besitzer. Solche Fresken waren kostspielig und dienten der Demonstration von Bildung und sozialem Rang. Das Haus vermittelt einen eindrucksvollen Eindruck davon, wie Kunst und Architektur genutzt wurden, um Prestige zu zeigen. Nach diesem Höhepunkt römischer Wohnkultur setzt sich unser Rundgang fort zu weiteren eleganten Domus entlang der antiken Straßen Pompejis.


Innenhof der Casa di Marco Lucrezio an der Via Stabiana in Pompei mit zentralem Garten, steinerner Nische mit Statue, umliegenden Hausmauern und dekorativem Mosaikboden im Vordergrund Casa di Marco Lucrezio – Via Stabiana

Die Casa di Marco Lucrezio an der Via Stabiana

Die Casa di Marco Lucrezio liegt an der Via Stabiana, einer der wichtigsten Nord-Süd-Achsen Pompejis. Das Haus besticht durch einen gepflegten Innenhof mit Garten, Mosaikboden und einer dekorativen Nische für Statuen. Solche Elemente unterstrichen den Wohlstand und den kulturellen Anspruch der Besitzer. Die Verbindung von repräsentativen Räumen und privaten Rückzugsorten zeigt, wie flexibel römische Wohnhäuser genutzt wurden. Nach diesem Einblick in das Leben einer wohlhabenden Familie führt unser Rundgang weiter zu einem Haus, das vor allem durch seine Bildprogramme bekannt ist.


Atrium der Casa di Cecilio Giocondo in Pompei mit steinernen Umfassungsmauern, zentralem Impluvium mit Mosaikboden und Blick durch die offene Raumflucht in den sonnigen Innenhof unter blauem Himmel Casa di Cecilio Giocondo

Die Casa di Cecilio Giocondo – Reichtum aus dem Handel

Die Casa di Cecilio Giocondo gehörte einem erfolgreichen Bankier und Händler und zählt zu den bekanntesten Wohnhäusern Pompejis. Berühmt sind die Reliefs im Atrium, die Handelsszenen und wirtschaftliche Tätigkeiten darstellen. Sie geben seltene Einblicke in die Finanzwelt der römischen Stadt. Das großzügige Atrium mit Impluvium diente als Empfangsraum und Ort der Selbstdarstellung. Dieses Haus zeigt, wie wirtschaftlicher Erfolg und soziale Anerkennung in Pompeji eng miteinander verknüpft waren. Von hier aus führt unser Rundgang weiter zu einer besonders kunstvoll gestalteten Gartenanlage.


Peristylgarten der Casa degli Amorini Dorati in Pompei mit symmetrisch angelegten Buchshecken, zentralem Wasserbecken, antiken Säulenhallen und Blick auf das umgebende römische Wohnhaus unter klarem blauem Himmel Casa degli Amorini Dorati

Die Casa degli Amorini Dorati – Ein Garten voller Symbole

Die Casa degli Amorini Dorati ist besonders für ihren reich gestalteten Peristylgarten bekannt. Vergoldete Amorfiguren gaben dem Haus seinen Namen und verliehen der Anlage eine außergewöhnliche Eleganz. Der symmetrische Garten mit Wasserbecken, Säulen und sorgfältig angelegten Beeten diente nicht nur der Erholung, sondern auch der Repräsentation. Solche Gärten waren Ausdruck von Wohlstand, Geschmack und kultureller Bildung. Mit diesem kunstvollen Höhepunkt privater Wohnkultur führt unser Rundgang weiter zu weiteren prachtvollen Häusern nahe dem Stadtzentrum.


Peristylgarten der Casa dei Vettii in Pompeji mit symmetrisch angelegten Beeten, weißen Marmortischen und Brunnen, umlaufenden Säulenhallen, antiken Statuen und farbigen Wandmalereien unter klarem blauem Himmel im Sonnenschein Casa dei Vettii

Die Casa dei Vettii – Reichtum ohne Adel

Die Casa dei Vettii zählt zu den bekanntesten und am reichsten ausgestatteten Wohnhäusern Pompejis. Sie gehörte zwei wohlhabenden Freigelassenen, die ihren sozialen Aufstieg bewusst inszenierten. Prächtige Fresken, mythologische Szenen und der kunstvoll gestaltete Peristylgarten dienten der demonstrativen Selbstdarstellung. Besonders auffällig ist die thematische Vielfalt der Wandmalereien, die Bildung, Geschmack und Wohlstand vermitteln sollten. Dieses Haus zeigt eindrucksvoll, dass gesellschaftlicher Status in Pompeji nicht allein vom Adel abhing. Nach diesem Höhepunkt römischer Wohnkultur führt unser Rundgang weiter zu einer der monumentalsten Domus der Stadt.


Peristylhof der Casa dei Dioscuri in Pompeji mit zentralem rechteckigem Wasserbecken, umlaufenden Säulenhallen, erhaltenen Wandmalereien und Steinmosaiken, aufgenommen bei klarem blauem Himmel und hellem Sonnenschein Casa dei Dioscuri

Die Casa dei Dioscuri – Monumentale Wohnarchitektur

Die Casa dei Dioscuri gehörte vermutlich einer der führenden Familien Pompejis und beeindruckt durch ihre Größe und architektonische Strenge. Der weitläufige Peristylhof mit Wasserbecken und umlaufenden Säulenhallen vermittelt ein beinahe palastartiges Raumgefühl. Wandmalereien und Mosaiken unterstreichen den repräsentativen Anspruch des Hauses. Benannt ist es nach Darstellungen der Dioskuren Castor und Pollux, Sinnbilder für Schutz und Loyalität. Nach dieser monumentalen Wohnanlage führt unser Rundgang weiter zu einem kleineren, aber besonders kunstvoll gestalteten Haus mit einem bemerkenswerten Wasserspiel.


Innenhof der Casa della Fontana Piccola in Pompeji mit reich verziertem Nymphäum, farbigen Wandmosaiken, kleiner Bronzestatue, antiken Wandfresken und freigelegtem Bodenbereich, umgeben von steinernen Mauern Casa della Fontana Piccola

Die Casa della Fontana Piccola – Wasser als Schmuck

Die Casa della Fontana Piccola ist besonders für ihr reich verziertes Nymphäum bekannt, eine kleine Brunnenanlage, die Wasser, Skulptur und Mosaik kunstvoll verbindet. Farbige Stein- und Glasmosaike sowie eine Bronzestatue verwandelten den Innenhof in einen repräsentativen Blickfang. Solche Wasserspiele waren Ausdruck von Luxus und technischem Können. Das Haus zeigt, wie selbst auf begrenztem Raum eindrucksvolle Inszenierungen geschaffen wurden. Mit diesem intimen Beispiel römischer Gartenkunst nähern wir uns wieder dem Zentrum der Stadt und den letzten Stationen unseres Rundgangs.


Großer Innenraum der Casa di Sallustio in Pompeji mit hohen Steinwänden, antiken Säulen, zentralem Wasserbecken mit Bewuchs und einer einzelnen Person im Hintergrund zur Darstellung der Größenverhältnisse, Blick in einen sonnigen Peristylgarten Casa di Sallustio

Die Casa di Sallustio – Eine der ältesten Domus Pompejis

Die Casa di Sallustio zählt zu den ältesten erhaltenen Wohnhäusern Pompejis und stammt in ihren Ursprüngen bereits aus der samnitischen Zeit. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Haus mehrfach umgebaut und erweitert, was seine lange Nutzungsgeschichte widerspiegelt. Der großzügige Innenhof mit Wasserbecken und Säulen zeigt, wie sich Wohnkomfort und Architektur stetig weiterentwickelten. Später wurde das Haus teilweise auch kommerziell genutzt, unter anderem als Schankbetrieb. Die Casa di Sallustio verdeutlicht eindrucksvoll den Wandel Pompejis von einer frühen Siedlung zu einer römischen Stadt – ein passender Übergang zu den öffentlichen Einrichtungen im Herzen der Stadt.


Innenraum der Terme del Foro in Pompeji mit tonnengewölbter Decke, zentralem steinernem Badebecken, rundem Deckenokulus und patinierten Wandflächen, gleichmäßig ausgeleuchtet mit natürlichem Tageslicht Terme del Foro

Die Terme del Foro – Baden als Teil des Alltags

Die Forumsthermen, Terme del Foro, gehörten zu den wichtigsten Badeanlagen Pompejis und lagen zentral im Stadtgebiet. Öffentliche Thermen waren Orte der Hygiene, aber auch der Begegnung und Entspannung. In den verschiedenen Badebecken mit unterschiedlichen Temperaturen trafen sich Bürger aller sozialen Schichten. Die gewölbten Räume, Wasserbecken und Heizsysteme zeugen von hoher technischer Raffinesse. Ein Besuch der Thermen gehörte zum täglichen Leben und war fest im sozialen Rhythmus der Stadt verankert. Von diesem Ort der Erholung führt unser Rundgang zurück auf den zentralen Platz Pompejis.


Forum von Pompeji bei klarer Sicht mit antiken Säulen und Ruinen im Vordergrund, im Hintergrund der Vesuv mit aufsteigender Rauchsäule unter blauem Himmel und hellem Sonnenschein Foro di Pompei

Das Forum von Pompeji – Herz der Stadt und stiller Abschluss

Das Forum von Pompeji war das politische, religiöse und wirtschaftliche Zentrum der Stadt und bildet zugleich den historischen Höhepunkt unseres Rundgangs. Hier konzentrierten sich Tempel, Verwaltungsgebäude, Markthallen und öffentliche Plätze, an denen Entscheidungen getroffen, Feste gefeiert und Geschäfte abgewickelt wurden. Der weitläufige Platz war Bühne des öffentlichen Lebens und Ausdruck römischer Ordnung und Macht.

Heute öffnet sich das Forum als ruhiger, fast meditativer Ort, von dem aus sich der Blick über die Ruinen bis hin zum Vesuv erstreckt. Für Besucher stehen hier auch Sitzgelegenheiten zur Verfügung – ideal, um den Rundgang Revue passieren zu lassen und die besondere Atmosphäre dieses Ortes auf sich wirken zu lassen. Und sollte aus dem Vesuv nach dem Rundgang tatsächlich Rauch aufsteigen, wie auf dem Bild zu sehen, empfiehlt es sich augenzwinkernd, Pompeji zügig zu verlassen und die nächste Etappe der Via Europe anzusteuern.


Nächste Etappe:
Neapel

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